Flammenwände, Rauchwolken und evakuierte Ortschaften: Die Brände in Frankreich und Spanien lieferten in diesem Sommer dramatische Bilder. Schnell war von einem Europa in Flammen und von einem weiteren Beleg für die menschengemachte Klimakrise die Rede. Für die betroffenen Menschen waren die Feuer zweifellos verheerend. Doch die globalen Daten stützen nicht den Eindruck, dass auf der Erde immer mehr Fläche brennt.
Klima
Mythos vom brennenden Planeten: Die Daten sagen etwas anderes
Brände in Frankreich und Spanien prägten die Bilder des Sommers. Satellitendaten zeigen jedoch: Weltweit brannte 2026 so wenig Fläche wie noch nie seit Messbeginn.
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Einzelne Feuer wie dieses sind real und verheerend – repräsentativ für den globalen Trend sind sie jedoch nicht.
© Jose Manuel Vidal/Imago