Ostwirtschaft

„Warum tun Sie es dann nicht?“ Ostdeutsche Unternehmer watschen CDU-Staatssekretär ab

Auf dem ostdeutschen Unternehmertag prallten Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aufeinander. Einer holte sich bei diesem Schlagabtausch ein blaues Auge ab.

4 Min
Ostdeutscher Unternehmertag: (v.l.n.r) OAZ-Verleger Holger Friedrich und Johannes Steiniger (CDU), der parlamentarische Staatssekretär von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU). Daneben: Norman Müller (Wirtschaftsregion Lausitz) und Steffen Kammradt (Wirtschaftsförderung Brandenburg).

Ostdeutscher Unternehmertag: (v.l.n.r) OAZ-Verleger Holger Friedrich und Johannes Steiniger (CDU), der parlamentarische Staatssekretär von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU). Daneben: Norman Müller (Wirtschaftsregion Lausitz) und Steffen Kammradt (Wirtschaftsförderung Brandenburg).

© Hochstätter/BLZ

Höhepunkt des Unternehmertags in Potsdam war die Schlussdebatte. Der Parlamentarische Staatssekretär Johannes Steiniger kam zwar 20 Minuten zu spät, aber immerhin kam er. Im Frühjahr in Bad Saarow hatte sich seine Chefin, Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), zum ostdeutschen Wirtschaftsforum noch krankgemeldet. Steiniger bekam es dann als CDU-Vertreter voll ab.

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