Zentralasien

Wasserkrise in Usbekistan: UN lobt Reformen – doch die Zukunft wirkt bedrohlich

Die Vereinten Nationen feiern Usbekistan für Wassereffizienz und sparsamen Verbrauch. Doch der Klimawandel und ein Kanal in Afghanistan werfen lange Schatten.

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Schiffsfriedhof in der Sandwüste des einstigen Aralsees: Rostige Wracks liegen im „Hafen“ in der Aralkum.

Schiffsfriedhof in der Sandwüste des einstigen Aralsees: Rostige Wracks liegen im „Hafen“ in der Aralkum.

© Ulf Mauder/dpa

Nicht nur in München wird das Wasser knapp. Besonders dramatisch ist die Lage in Zentralasien, wo die Wasserversorgung seit Jahrzehnten für Konflikte sorgt. Auch die internationale Gemeinschaft ist involviert. Auf dem Politischen Forum der Vereinten Nationen Anfang Juli in New York stellte die Unterorganisation UN-Wasser eine Studie vor, die Usbekistan für seine Fortschritte bei der Wassereffizienz und beim Abbau von Wasserstress würdigt.

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