Zimmer schreibt in seinem Tweet: „Eine Partei, die Maaßen nominiert, ist nicht mehr meine.“ Er war vor 30 Jahren in die CDU eingetreten. Zwischen 2003 und 2006 war er Fraktionsvorsitzender im Berliner Abgeordnetenhaus und anschließend bis November 2012 Staatssekretär in der Senatswirtschaftsverwaltung.
Hans-Georg Maaßen: Empörung über Wahl zum Direktkandidaten
Masken-Affäre weiterer Grund für Austritt
Zimmer schrieb weiter, „Das ist nur der Abschluss eines Entfremdungsprozesses, der schon länger andauert. In den letzten Monaten haben Funktionäre und Mandatsträger der Union, gerade in der sog. Masken-Affäre, bewiesen, dass ihnen jeglicher moralischer Kompass abhanden gekommen ist. Wo keine klare, eindeutige Abgrenzung zu rechten Brandstiftern stattfindet, ist für mich kein Platz mehr.“
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