Schon 182 000 Briefe waren es dies Jahr von ihr und 19 Kolleginnen. Die Wunschzettel kommen in 17 Sprachen wie Englisch und Chinesisch. Mit oft lustigen Bitten: Ein Junge wünscht sich ein Gebiss für die Baby-Schwester. „Sie will immer mein Essen essen, das könnte sie dann.“ Dem Wunsch nach einem Kamel, um darauf zur Schule zu reiten, kann leider nicht entsprochen werden. Oder der Bitte an den Weihnachtsmann, das gebrochene Bein schnell zu heilen. „Aber es gibt aufmunternden Trost.“ Auch für unglücklich Verliebte. Und die nach Elternliebe Sehnsüchtigen. DÜBB
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