„Sie lernte Kosmetikerin und arbeitet jetzt in einer Munitionsfabrik“ – so beginnt ein Beitrag der „Tagesthemen“, der am Mittwochabend ausgestrahlt wurde. Erzählt wird die Geschichte zweier junger Mitarbeiter bei Rheinmetall. Doch stellt dieser Bericht tatsächlich eine neutrale Reportage dar oder ist er eine unkritische Werbeveranstaltung für den größten deutschen Rüstungskonzern?
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Meinung
Werbung für Rheinmetall in den „Tagesthemen“: Kriegspropaganda zur besten Sendezeit
Die „Tagesthemen“ begleiten zwei junge Mitarbeiter von Rheinmetall in ihrem Alltag: zwischen Reportage und Werbespot. Ist das noch Journalismus? Ein Kommentar.
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Europa und Deutschland setzen auf Aufrüstung: Auch der ÖRR?
© Daniel Karmann/dpa