Wetter im Mai

Eisheilige und zu wenig Regen

Erst im letzten Drittel war der Mai, wie er sein sollte: warm und unter beeinflusst von einem Hoch. Da es schon in den vergangenen Monaten viel zu wenig geregnet hatte, fehlt dem Boden die Feuchtigkeit. Ganze acht Tage mit Regenschauern gab es.

BLZ
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Diese junge Frau sonnt sich in Berlin am Planufer in Kreuzberg auf einer Wiese am Ufer der Spree. Diese Bild ist charakteristisch für den Mai - jedenfalls für die erste Hälfte.

Diese junge Frau sonnt sich in Berlin am Planufer in Kreuzberg auf einer Wiese am Ufer der Spree. Diese Bild ist charakteristisch für den Mai - jedenfalls für die erste Hälfte.

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Dennoch schien die Sonne insgesamt ein wenig öfter als im langjährigen Monatsmittel. Ganze acht Tage mit Regenschauern gab es. Was die Sonnenanbeter freute, brachte den Kleingärtnern Sorgen: Denn nur wenig mehr als die Hälfte der für diese Jahreszeit üblichen Niederschläge fielen.

Da es schon in den vergangenen Monaten viel zu wenig geregnet hatte, fehlt dem Boden die Feuchtigkeit. Wenigstens in Berlins Schrebergärten wird man sich daher über die Aussichten für die nächsten Tage freuen – die Schafskälte bringt nicht nur kühlere Temperaturen, sondern auch hin und wieder Schauer.

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