Dennoch schien die Sonne insgesamt ein wenig öfter als im langjährigen Monatsmittel. Ganze acht Tage mit Regenschauern gab es. Was die Sonnenanbeter freute, brachte den Kleingärtnern Sorgen: Denn nur wenig mehr als die Hälfte der für diese Jahreszeit üblichen Niederschläge fielen.
Da es schon in den vergangenen Monaten viel zu wenig geregnet hatte, fehlt dem Boden die Feuchtigkeit. Wenigstens in Berlins Schrebergärten wird man sich daher über die Aussichten für die nächsten Tage freuen – die Schafskälte bringt nicht nur kühlere Temperaturen, sondern auch hin und wieder Schauer.
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