Wettervorhersage

Kein echtes Winterwetter in Sicht

Vorerst wird es nichts mit Schlittenfahren und Schneemannbauen. Eis und Schnee gibt es in Deutschland erst einmal nicht. Stattdessen steigen die Temperaturen sogar auf zwölf Grad. Doch Winterfreunde sollten die Hoffnung nicht aufgeben.

BLZ
2 Min

Normal seien Werte zwischen null und drei Grad. „Am Donnerstag steigen die Temperaturen im Westen sogar noch auf zwölf Grad.“ Nur in den Höhenlagen der östlichen Mittelgebirge und in Bayern könnte es mit Werten um den Gefrierpunkt deutlich kälter werden. Im Westen und Südwesten sind auch kurze Gewitter nicht ausgeschlossen.

Auch Freitag bleibt es regnerisch und bewölkt. Nur im Osten und an den Alpen sind nach Angaben des Meteorologen ein paar Auflockerungen möglich. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen vier Grad im Südosten und zwölf Grad am Oberrhein. In der Nacht zu Samstag lässt der Regen nach und die Temperaturen sinken auf sieben bis null Grad ab. Vereinzelt besteht Glättegefahr.

Der Samstag beginnt überwiegend trocken. Später ist im Südwesten und Westen Regen möglich. In der Nacht zu Sonntag sinkt die Schneefallgrenze in den Mittelgebirgen und im Süden Deutschlands auf 600 bis 800 Meter. Mittelfristig könnte das Wetter in den nächsten Wochen dann in ganz Deutschland winterlich werden. Die Prognosen seien jedoch noch sehr vage: „Es gibt für die Freunde des Winters aber Hoffnung.“ (dpa)

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