Anfang 2022 könnten die ersten Bauarbeiten losgehen, erklärt Bouteiller der Berliner Zeitung. „Auf 500 Hektar wird auf dem Gelände eine Stadt der Zukunft entstehen, sozial, nachhaltig, innovativ. Das Besondere: Wir setzen dabei auf Holz und auf die Kreislaufwirtschaft“, so Bouteiller. Das bedeutet: Das Holz soll so verbaut werden, dass es auch nach dem Abriss der Gebäude weiterverwendet werden und in den Kreislauf zurückfinden kann.
Serie: „Zukunft des Wohnens“
Wie Berlin mit einer Stadt aus Holz zum weltweiten Vorreiter werden will
Mit Holz aus der Klimakrise – das hat sich die Berliner Regierung auf die Fahne geschrieben. Doch wie nachhaltig und bezahlbar ist der Baustoff wirklich?
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Auf dem Gelände des Berliner Flughafens Tegel soll das größte Holzbauviertel der Welt entstehen.
© Tegel Projekt GmbH