Europa League

Wie bitter: Union erzwingt ein „Endspiel“, bei dem die Fans außen vor sein werden

Ein paar wenige sind schuld daran, dass die Eisernen im nun tatsächlich entscheidenden Gruppenspiel bei Saint-Gilloise ohne Support auskommen müssen.

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Unioner Jubelreigen nach dem 1:0 gegen Sporting Braga.

Unioner Jubelreigen nach dem 1:0 gegen Sporting Braga.

© imago/Behrendt

Wenden wir uns doch gleich zu Beginn dieses Textes noch einmal an die „Fans“, die verantwortlich dafür sind, dass am kommenden Donnerstag kein Fan des 1. FC Union Berlin vor Ort sein darf, wenn die Eisernen im letzten Gruppenspiel der Europa League bei Royal Union Saint-Gilloise den Einzug ins Achtelfinale klarmachen wollen. Es geht also ein nicht allzu freundlicher Gruß an all diejenigen, die vor drei Wochen während der Auswärtspartie in Malmö als vermummte, gleichwohl in Vereinsfarben gewandete Krawallmacher und Feuerteufel in Erscheinung getreten waren und letztendlich, als die Polizei aufmarschierte, wieder flugs in der Menge untergetaucht waren. Ja, Euch ist es zuzuschreiben, dass sich die Uefa zu dieser Sanktion gegen „Euren“ Verein gezwungen sah.

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