Es sei davon auszugehen, dass die meisten schnellen Tiere mit Beinen oder Flügeln rechtzeitig geflüchtet seien. Kleinere Arten wie Insekten hätten es hingegen schwerer. Sie könnten sich aber unter der Erde verstecken - und so in manchen Fällen auch überleben.
Über 1000 Tierarten gibt es nach Schätzungen des Wildtierexperten im Grunewald. Wie viel Fläche Wald tatsächlich vom Brand betroffen ist, ob es ein Boden- oder ein Flächenbrand ist und wie viele Tiere im größeren Umfang verletzt worden sind, sei aber noch ungewiss, sagte Ehlert. Nach dem Regen lasse sich möglicherweise mehr sagen. Bereits organisierte Tierrettungsaktionen findet er zum jetzigen Zeitpunkt zu früh. Das Feuer war auf einem Sprengplatz der Polizei ausgebrochen.
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