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Bis zu Minus 40 Grad: Dutzende Tote wegen eisiger Temperaturen in den USA

Knapp 60 Menschen sind wegen der Kälte in den USA binnen weniger Tage ums Leben gekommen. Bald soll es aber ungewöhnlich warm werden.

Team News dpa
2 Min
Unweit der Great-Falls-Wasserfälle von Paterson im US-Bundesstaat New Jersey geht ein Mann über eine dicke Eisschcht.

Unweit der Great-Falls-Wasserfälle von Paterson im US-Bundesstaat New Jersey geht ein Mann über eine dicke Eisschcht.

© Ted Shaffrey/AP/dpa

Medienberichten zufolge starben in Tennessee bislang 17 Menschen, darunter ein Mann, der Schnee vom Dach seines Hauses schippen wollte. In Oregon wurden drei Menschen durch eine von einem Eissturm heruntergerissene Stromleitung getötet, ein Baby überlebte den Vorfall nur knapp. In Louisiana starben zwei Menschen an Unterkühlung. In Missouri mussten wegen der eisigen Temperaturen am Samstag etliche Besucher eines Football-Spiels im Stadion von Sanitätern versorgt werden. Texas rief seine Bewohner wegen der Minusgrade zum Energiesparen auf.

Mit den extrem niedrigen Temperaturen dürfte es aber spätestens Mitte der Woche vorbei sein. Laut dem Climate Prediction Center werden die Temperaturen von Dienstag an über dem Durchschnitt dieser Jahreszeit liegen. Mindestens bis Anfang Februar sei die Wahrscheinlichkeit groß, dass es ungewöhnlich warm bleibe, erklärten die Meteorologen. Einzig in Alaska soll es außerordentlich kalt bleiben.

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