Mittelständische Arbeitgeber fordern einen leichteren Zugang für Asylbewerber zum Arbeitsmarkt. Besonders die Vorrangprüfung sei Mittelständlern ein Dorn im Auge, sagte der NRW-Geschäftsführer des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft, Herbert Schulte, am Dienstag. Sie bedeutet, dass Asylbewerber nur dann eine Arbeit annehmen dürfen, wenn sich kein deutscher Bewerber dafür findet. Schulte nannte die Vorrangprüfung „unfair“. Sie trage den „Charakter des ewig Gestrigen“. (dapd)
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: briefe@berliner-zeitung.de