GESCHAFFT. Eine Story voller Klischees und doch wahr. Something Corporate, fünf College-Rocker aus Kalifornien, veröffentlichen eine Platte und schaffen es ohne großen Plattenvertrag, einen Weg in tausende Ohren zu finden. Nun gibt es den ersten Longplayer "Leaving through the Window", auf dem sich dann zeigt, dass Britpop durchaus ins Amerikanische übersetzt werden kann. Jetzt wollen sie live zeigen, was sie drauf haben.Konzert im Knaack, Greifswalder Straße 224, Prenzlauer Berg, ab 21 Uhr.GESTATTET. Sonic Weave gestatten einen Einblick in die durchaus spannenden musikalische Traditionen Kanadas. Weil sich im Norden Amerikas vor einigen Jahrzehnten ein bunt gemischter Menschenschlag niedergelassen hat, kommt die Musik des Landes äußerst abwechslungsreich daher. Folk aus Europa, Indien und von den Inuit mixt sich mit modernen Sounds zu Worldbeat und Transcontinental Pop. Konzert im Tränenpalast, Reichstagsufer 17, Mitte, 20 Uhr.GEWECHSELT. Zu den beliebtesten Party-Attraktionen am sonst eher faden Montag gehört wohl die Elektrolounge. Vornehmlich Drum&Bass hört man von Plattenchef Bym und seinen DJ-Gästen. Letztgenannte schauen wöchentlich wechselnd vorbei und zählen meistens zur Crème de la Crème der Berliner Drum&Bass-Szene. Diesmal steht Shroombab an Byms Seite.Party im Roten Salon, Rosa-Luxemburg-Platz 2, Mitte, 23 Uhr.GEWÄHLT. Der umtriebige Barney Millah, Selector - oder einfach Discjockey - des Berliner Soundsystems Concrete Jungle, legt nicht nur auf seiner Montagsveranstaltung "Callaloo Club" selbst Hand an die Regler, sondern auch zur mittwöchlichen Reggae Station im Steinhaus. Hier wie dort spielt er feine Roots-Reggae-, Dancehall-, und Soca-Hits. Barney Millah wurde vor ein paar Monaten im Icon vom Publikum zum besten Reggae-Selector gewählt. Es gibt schwächere Gunstbezeugungen. Party im Geburtstagsclub, Am Friedrichshain 33, Prenzlauer Berg, 23 Uhr.
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