Ministerpräsident

Woidke fordert schnelle Hilfe in Krise

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) dringt nach den Bund-Länder-Beratungen auf schnelle Hilfen für Bürger und Unternehmen. Trotz offener Frag...

dpa
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Markus Söder (l-r, CSU), Ministerpräsident von Bayern, Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) unterhalten sich
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Markus Söder (l-r, CSU), Ministerpräsident von Bayern, Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) unterhalten sich .

© Bernd von Jutrczenka/dpa

Die Bundesregierung will Verbraucher und Unternehmen mit einem Maßnahmenpaket von bis zu 200 Milliarden Euro vor hohen Energiepreisen wegen des Ukraine-Kriegs schützen. Die Preise für Gas und Strom sollen gedeckelt werden. Für Firmen soll es Liquiditäts- und Eigenkapitalhilfen geben. Details sind jedoch noch offen. Die Hilfen sollen über Kredite finanziert werden. Bei den Beratungen ging es auch um eine Nachfolgelösung des Ende August ausgelaufenen 9-Euro-Tickets für den Nah- und Regionalverkehr.

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