Ulrich Siegmund wollte an diesem Abend immer wieder Hände reichen. Die Gräben im Land wolle er „zuschütten“, sagte der AfD-Spitzenkandidat in der MDR-Wahlarena am Mittwochabend, wenige Wochen vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt. Man müsse wieder miteinander reden, auch mit politischen Gegnern. Bei Eva von Angern kam das nicht gut an.
Wahlarena
Handschlag verweigert: Der fragwürdige Auftritt der Linken in der MDR-Wahlarena
Lieber will der AfD-Mann mit den anderen sechs Spitzenkandidaten einen Kaffee trinken gehen. Die lehnen ab. Der Kommentar zu einem Debattenformat an seinen Grenzen.
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Eva von Angern (Die Linke), Ulrich Siegmund (AfD) und Sven Schulze (CDU), Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt (v.l.n.r.)
© Klaus-Dietmar Gabbert/dpa