Artenschutz

WWF: Insektensterben hat weiter dramatisches Ausmaß

Vor fünf Jahren hatte der Entomologische Verein Krefeld eine bahnbrechende Studie zum Insektenschwund veröffentlicht. Die Situation hat sich laut WWF nicht v...

dpa
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ARCHIV - Eine Hummel fliegt auf die Blüte eines Dru·sigen Springkrauts (Impatiens glandulifera) zu.

ARCHIV - Eine Hummel fliegt auf die Blüte eines Dru·sigen Springkrauts (Impatiens glandulifera) zu.

© Felix Kästle/dpa

Der umstrittene Unkrautvernichter Glyphosat ist derzeit noch bis zum 15. Dezember in der EU zugelassen. Das Pestizid steht auch im Verdacht, Krebs zu verursachen.

Vor fünf Jahren hatte der Entomologische Verein Krefeld eine bahnbrechende Studie zum Insektenschwund veröffentlicht. Bei den Erhebungen in 63 deutschen Schutzgebieten zwischen 1989 und 2016 wurde ein Rückgang von 76 Prozent (im Hochsommer bis zu 82 Prozent) der Fluginsekten-Biomasse festgestellt. Dies löste in Deutschland eine breite Debatte über das Insektensterben aus.

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