18. Oktober: Vermummte werfen zwei Molotowcocktails in Richtung eines jüdischen Gemeindezentrums.
22. Oktober: Jemand wirft einen Stein in eine Fensterscheibe des Jüdischen Krankenhauses in Gesundbrunnen.
31. Oktober: Neben einem Hauseingang entdeckt ein Passant in Kreuzberg eine antisemitische Markierung in Form eines Davidsterns.
3. November: An der Freien Universität werden Plakate, die auf die von der Hamas am 7. Oktober entführten Geiseln aufmerksam machen, abgerissen und durch „Free Palestine“-Plakate ersetzt.
UPDATE
Antisemitismus
Antisemitismus an Uni und Supermarktkasse – fast 300 Vorfälle in Berlin
Seit dem Überfall der Hamas auf Israel gibt es einen enormen Anstieg der antisemitischen Vorfälle in Berlin. Am schlimmsten ist es in Neukölln und Mitte.
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Am 85. Jahrestag der Novemberpogrome wurde das Brandenburger Tor in Berlin in den Farben der israelischen Flagge angestrahlt.
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