UPDATE

Antisemitismus

Antisemitismus an Uni und Supermarktkasse – fast 300 Vorfälle in Berlin

Seit dem Überfall der Hamas auf Israel gibt es einen enormen Anstieg der antisemitischen Vorfälle in Berlin. Am schlimmsten ist es in Neukölln und Mitte.

5 Min
Am 85. Jahrestag der Novemberpogrome wurde das Brandenburger Tor in Berlin in den Farben der israelischen Flagge angestrahlt. 

Am 85. Jahrestag der Novemberpogrome wurde das Brandenburger Tor in Berlin in den Farben der israelischen Flagge angestrahlt. 

© imago

18. Oktober: Vermummte werfen zwei Molotowcocktails in Richtung eines jüdischen Gemeindezentrums.

22. Oktober: Jemand wirft einen Stein in eine Fensterscheibe des Jüdischen Krankenhauses in Gesundbrunnen.

31. Oktober: Neben einem Hauseingang entdeckt ein Passant in Kreuzberg eine antisemitische Markierung in Form eines Davidsterns.

3. November: An der Freien Universität werden Plakate, die auf die von der Hamas am 7. Oktober entführten Geiseln aufmerksam machen, abgerissen und durch „Free Palestine“-Plakate ersetzt.

Mit einem Abo weiterlesen

Sie haben bereits ein B+ Abo?

*