Die meisten Anträge kommen weiterhin von Menschen aus Syrien, gefolgt von Türken und Afghanen. Auf diese drei Länder entfallen laut Bamf drei Fünftel aller Erstanträge. Im Januar wurden den Angaben zufolge vom Bundesamt Asylverfahren für 27.363 Menschen entschieden. Mehr als die Hälfte wurde abgelehnt, nur 45,1 Prozent erhielten einen Schutzstatus. Im Jahr 2023 hatte die Gesamtschutzquote noch bei 51,4 Prozent gelegen.
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