Am Morgen wandert der erste Blick vieler Menschen zunächst auf das Handy. Abends ist der kleine Bildschirm oft das Letzte, was man vor dem Einschlafen sieht. Egal, ob zu Hause, unterwegs oder auf der Arbeit: Fast jeder trägt das Smartphone mittlerweile fortwährend mit sich herum. Der ständige Gebrauch könne nicht nur ein Zeitfresser sein, sondern sich auch negativ auf das Gehirn auswirken, befürchten manche Fachleute.
Hirnforschung
Zerstreut und weniger empathisch: Was das Handy mit unserem Hirn macht
Das Smartphone ist in unserem Alltag ein ständiger Begleiter und bietet unendlich viele Möglichkeiten. Doch die dauerhafte Präsenz bringt nicht nur Vorteile.
Carla Benkö
dpa/fwt
7 Min
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Beieinander, aber nicht richtig miteinander. Smartphones zerhacken die Aufmerksamkeit.
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