„Als hätten wir die Sonne verscharrt im Meer der Geschichten“ wird als Ausstellung und Forschungsprojekt beschrieben. Es gebt in den Arbeiten um den Blick von Kunstschaffenden auf die unterschiedlichen parallelen Welten, die sich auch durch den Wechsel von politischen Systemen vom Russischen Kaiserreich, über die UdSSR bis zum heutigen Russland und in anderen Teilen Osteuropas sowie Zentral- und Nordasiens ergeben haben.
Der aus Peru stammende Künstler Sergio Zevallos befasst sich mit seinen Arbeiten mit Auswirkungen von Machtsystemen auf den Körper. Die gezeigte Werke dokumentieren die über Jahrzehnte währende Auseinandersetzung von Zevallos mit patriarchalischen und kolonialen Einflüssen.
- [object Object]
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: briefe@berliner-zeitung.de