Deutschland und Russland

Zwei Jahre Ukraine-Krieg: Deutsche Russlandfreunde haben nichts zu lachen

Darf man nach Butscha noch Tschaikowsky hören? Auch fern der großen Politik: Wer für deutsch-russische Kontakte eintritt, muss mit Gegenwind rechnen.

7 Min
Bekennt sich zu Kulturkontakten mit Russland: der Hamburger Pianist und Dirigent Justus Frantz nach einer Aufführung der „Zauberflöte“ in Sotschi am Schwarzen Meer

Bekennt sich zu Kulturkontakten mit Russland: der Hamburger Pianist und Dirigent Justus Frantz nach einer Aufführung der „Zauberflöte“ in Sotschi am Schwarzen Meer

© SNA/Imago

Deutsche Russlandfreunde haben keinen leichten Stand. Wohlgemerkt: nicht die Putin- oder Russlandversteher, nicht die Narrativ-Rechtfertiger und Kriegs-Apologeten. Es geht um die Räume jenseits (oder diesseits) aller Politik, um deutsch-russische Kontakte und Begegnungen, analog oder virtuell, um Städtepartnerschaften und Handelsbeziehungen, um Sport, Kultur und Wissenschaft.

Mit einem Abo weiterlesen

Sie haben bereits ein B+ Abo?

*