Zypern stößt mit der Bitte um günstigere Bedingungen für die vereinbarten Finanzhilfen seiner internationalen Partner auf taube Ohren. Das Bundesfinanzministerium reagierte auf einen Brief des Präsidenten Nikos Anastasiades mit der Feststellung, „auf den ersten Blick“ sei nicht erkennbar, warum das Hilfsprogramm geändert werden sollte. Vertreter der Euro-Zone sehen dies genauso. Zypern hatte im Frühjahr mit IWF und Euro-Partnern Hilfen über zehn Milliarden Euro vereinbart, jedoch unter der Voraussetzung erheblicher Sparanstrengungen und Reformen. (Reuters)
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