Kirkuk - Es ist ein bizarres Bild. Unter der Brücke, im seichten Wasser des Flusses, steht ein Bettgestell, und darauf sitzt ein Offizier der irakischen Polizei, in Kampfuniform. Er hält sich den stattlichen Bauch mit beiden Händen und sagt entspannt: „Vor zehn Minuten haben wir hier einen Mörserangriff überstanden.“ Vor ihm, am Ufer, sitzen 30 Männer, zur Hälfte in dunkelblauer Polizeiuniform, zur anderen Hälfte Peschmerga, Soldaten der kurdischen Miliz.

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