Selbst als politikinteressierter Zeitgenosse hat man es dieser Tage nicht leicht, die dramatischen Zuspitzungen an den wechselnden Krisenherden der Welt zu verfolgen und verlässlich zu deuten. Antje Vollmer, die frühere Fraktionsvorsitzende der Grünen im Deutschen Bundestag, und der Publizist Hauke Ritz sind um Orientierung bemüht. In einem Essay, nachzulesen auf Antje-Vollmer.de, betrachten sie die aktuellen Krisen im Zeichen eines geopolitischen Wandels der Welt nach 1989. „Nach dem Fall der Mauer und des Eisernen Vorhangs begann eine neue Epoche westlicher Außenpolitik, die durch die neokonservative Strategie geprägt war. Viele der damals formulierten überschwänglichen Ziele und Erwartungen haben sich nicht erfüllt. Stattdessen häufen sich Misserfolge, für die die Namen Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien, Georgien und seit kurzem auch Ukraine stehen. Wie ist es zu dieser Situation gekommen?“

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