Bangkok - Die thailändische Polizei geht ungeachtet der Zusicherungen von Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra mit größerer Härte gegen regierungskritische Demonstranten vor. Zwar signalisierte Yingluck am Montag Gesprächsbereitschaft und erklärte, die Sicherheitskräfte verzichteten auf Gewalt. Zugleich erließ die Polizei einen Haftbefehl wegen „Aufruhrs“ gegen den Protestführer Suthep Thaugsuban. Dem 64-Jährigen wird der Versuch des Sturzes der demokratisch gewählten Regierung vorgeworfen. Damit droht ihm lebenslange Haft oder die Todesstrafe.

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