Als Arsène Lupin und Fantomas begegnet er uns in Frankreich, beim Briten Ian Fleming wird er als Gegenspieler von 007 zum Mythos. Und doch: Der Mastermind-Gangster in seiner reinsten Form ist eine Figur des Berliner Kinos. Er wurzelt in der Ära des Stummfilms, in einer Zeit, in der Hollywood noch neidisch auf Babelsberg im fernen Europa war. Erst zuletzt, mit der Erfolgsserie „Babylon Berlin“, konnte das Berliner Kino wieder an die schillernde Geschichte vom Staat im Staat, die untrennbar mit diesem Gangstertypus verbunden ist, anschließen.

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