Berlin - Am 14. Januar 2013 geht um exakt 6.29 Uhr bei der Berliner Feuerwehr ein Notruf ein: Aus einem Kellerfenster der Volksbank an der Wrangel-/Ecke Schloßstraße in Steglitz quelle Rauch, heißt es. Wenige Minuten später folgt ein weiterer Anruf: Aus einer Tiefgarage in der Wrangelstraße waberten dunkle Schwaden. Bei ihrem Einsatz entdecken Feuerwehrmänner in der Tiefgarage den Eingang zu einem Tunnel. Als die Luft halbwegs klar ist, gehen Polizisten und Banker hinein – und stehen wenig später im Tresorraum der Bankfiliale. Schließfächer sind aufgebrochen, die Inhalte entwendet. Den Anwesenden ist sofort klar: Sie haben es mit einem der spektakulärsten Berliner Verbrechen der vergangenen Jahrzehnte zu tun. Die Volksbank beziffert später den Wert des Raubguts auf zehn Millionen Euro.

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