Johannesburg - Zum Abschluss der ersten großen Reise von Barack Obama nach Afrika gönnte die New York Times nicht dem amtierenden, sondern einem ehemaligen US-Präsidenten eine begeisterte Bilanz. Die überschwängliche Würdigung galt Obamas Vorgänger George W. Bush, der sich zufällig zur selben Zeit wie Obama auf dem Kontinent aufhielt. Zu Hause mag Bush als Kriegstreiber geächtet sein, in Afrika genieße er höchstes Ansehen, schrieb die New York Times. Er wird unter anderem als Gründer des mit 15 Milliarden Dollar ausgestatteten „President's Emergency Plan for Aids Relief“ (Pepfar) gepriesen, der Millionen HIV-infizierten Afrikanern das Leben gerettet hat.

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