Washington - Als die Kritik an den Spähprogrammen des US-Geheimdienstes NSA im Sommer einen Höhepunkt erreichte, reagierte die US-Regierung so, wie es die meisten Regierungen in Zeiten des Skandals tun: Sie richtete eine Arbeitsgruppe ein und nannte sie unabhängig. Seither ist die fünfköpfige Kommission damit beschäftigt, Vorschläge zu sammeln, ob und, wenn ja, wie der gewaltige Hunger der NSA nach Daten reguliert werden könnte. Schon diese Woche könnte der Bericht der Geheimdienstexperten auf dem Schreibtisch von Barack Obama landen. Im Januar dann will der US-Präsident der NSA neue Regeln verpassen.

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