Berlin - Die Lage am Lageso ist weitgehend ruhig. Nicht mehr als 30 Flüchtlinge treffen täglich in Berlin ein. Kein Vergleich zum Vorjahr, als zeitweise 1000 kamen und das Landesamt für Gesundheit und Soziales völlig überlastet war. Die Zahlen können jederzeit wieder steigen, doch die Atempause muss genutzt werden, um drängende Probleme in Angriff zu nehmen.

Die Flüchtlinge müssen endlich aus den Turnhallen raus, viele leben dort bereits seit einem knappen Jahr. Immer noch sind mehr als 40 Hallen belegt, die neuen Containerdörfer noch nicht eröffnet. Und nachdem im Landesamt Lageso wieder Normalzustand herrscht, stauen sich die Anträge nunmehr auf Bundesebene. Im BAMF, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das für die Asylverfahren zuständig ist.

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