Die digitale Kryptowährung Bitcoin ist erst seit 2009 auf dem Markt, macht aber immer wieder Schlagzeilen wegen der Anonymität des Zahlungsverkehrs und durch spektakuläre Kurssteigerungen. Kein Wunder, denn in Zeiten von anhaltenden Null- und Minuszinsen überlegen viele Anleger, womit sie bei einer Investition eine angemessene Rendite erhalten können. Aktien wird seit der Bankenkrise vielfach misstraut, gegen viele DAX- und Dow Jones-Konzerne laufen Milliardenklagen. Bei Fonds ist es nicht besser, staatliche Wertpapiere, Lebensversicherungen oder Bausparverträge bieten kaum noch Zinsen. Der Markt für Edelmetalle bewegt sich bereits auf hohem Niveau und auch der Immobilienmarkt ist in Deutschland vielerorts überhitzt.

Über 6.000 % Wertzuwachs in 5 Jahren

Da lohnt der Blick auf Bitcoins in jedem Fall, schließlich ist die innovative Währung seit Mitte 2013 von nahezu null auf Ende März 2018 etwa 6.100 € pro Bitcoin gestiegen. Im Dezember 2017 erreichte der Bitcoin einen Spitzenwert von über 15.000 €. Da Bitcoins eine virtuelle Währung ohne Münzen und Scheine sind, gibt es bei vielen Menschen Berührungsängste. Deshalb wird hier nochmal kurz erklärt, was Bitcoins von Euro oder Dollar unterscheidet und wie Sie Bitcoins mit Hashmap Mining schürfen können.

Was ist der Unterschied zu traditionellem Geld?

Traditionelles Fiat-Geld (fidere, lat.: vertrauen) wie Euros wird nur deshalb von der Bevölkerung als Zahlungsmittel akzeptiert, weil hinter ihm die Versprechen von Zentralbanken stehen, das Metall und Papier zu einem angemessenen Kurs umzutauschen. Wenn die Banken über keine entsprechenden Gegenwerte verfügen, verfällt der Wechselkurs, das Vertrauen in das Fiat-Geld verschwindet und es wird wertlos.

Bitcoins ersetzen Vertrauen durch Kontrolle

Digitales Kryptogeld wie Bitcoins verzichtet auf dieses brüchige Vertrauen als Wertsicherheit und ersetzt es durch kollektive Kontrolle. Wer sich am Handel mit Bitcoin beteiligen möchte, benötigt als Client einen entsprechenden Software-Zugang etwa durch Hashmap Mining und erhält mit seiner Wallet ein virtuelles Portemonnaie. Jeder Bitcoin ist mit einem digitalen Schlüssel versehen, der bei jedem Handel den Besitzer wechselt. Die Clients sind zwar anonym, doch jede Transaktion wird von allen Beteiligten des Bitcoin-Netzes protokolliert. Für alle ist ersichtlich, dass Teilnehmer A einen bestimmten Betrag Bitcoins an B transferiert hat. Wer hinter A und B steckt und was verkauft wurde, bleibt anonym. Doch jeder weiß nun, dass B über Bitcoins verfügt, mit denen er C bezahlen kann. Eine Transaktion ist erst abgeschlossen, wenn sie von mehreren Seiten verifiziert wurde.

Dezentrale Blockchain sichert den Wert der Bitcoins

Diese Transaktionen werden über einen bestimmten Zeitraum von verschiedensten Clients in Blöcken protokolliert. Die Datenketten werden dann kryptographisch verschlüsselt oder ‚gehasht‘ und der Blockchain über den Root-Hash angefügt. Diese dezentrale Blockchain ist quasi das Journal oder kollektive Gedächtnis sämtlicher jemals getätigter Bitcoin-Transaktionen. Sie bezeugt die Existenz der Bitcoins, ist nicht änderbar und ersetzt das Vertrauen von Fiat-Währungen.

Woher bekomme ich Bitcoins?

Um an Bitcoins zu gelangen, gibt es drei Wege: zunächst müssen Sie sich als Client anmelden, die entsprechende Software können Sie von Mining-Anbietern wie Hashmap-Mining erhalten. Nun können Sie sich für Waren oder Dienstleistungen in Bitcoin auf Ihrer Wallet bezahlen lassen. Sie können Bitcoins auch auf entsprechenden Portalen für Euro oder andere Währungen kaufen oder umgekehrt wieder zurücktauschen.

Bitcoins selber schürfen

Die günstigste Möglichkeit, um an Bitcoins zu gelangen ist das Mining über Altcoins. Unter Mining versteht man das Hashen von dokumentierten Bitcoin-Transaktionsblöcken. Die Bitcoin-Clients erhalten als Miner für diese rechnerintensive Dienstleistung eine Provision, die sich aus Transaktionsgebühren und einem Betrag für das Erzeugen der Blöcke zusammensetzt. Derzeit werden mit jedem Block 12,5 neue Bitcoins erzeugt, allerdings halbiert sich diese Zahl alle 210.000 Blöcke.

Altcoin-Mining mit Hashmap-Mining

Eine erhöhte Effizienz erreicht Hasmap-Mining durch Altcoin-Mining: wenig bekannt ist, dass neben den bekannten Bitcoins noch etwa 1.500 weitere digitale ‚Alternative Coin/Altcoin‘-Währungen wie Ethereum, Dash, Monero oder Litecoin existieren. Da sie weniger nachgefragt werden, sind sie leichter zu schürfen, lassen sich aber problemlos in Bitcoins umtauschen. Hashmap Mining moderiert dieses Altcoin-Mining, sodass stets jene ertragreichsten Coins geschürft werden, bei denen die Konkurrenz gerade am geringsten ist.

Hashmap Mining für jedes Budget

Hashmap Mining bietet für dieses Smart Mining verschiedene Leistungspakete an, bei denen 5-7 Algorithmen mit moderner Hardware und unterschiedlicher Rechnerleistung Altcoins schürfen, die anschließend in Bitcoins getauscht werden. Die Preise für das Mining reichen von 199 € bis 54.890 € für zwei Jahre und sind je nach Bedarf skalierbar. Da Hashmap Mining auch Privatkunden seine professionellen B2B-Konditionen gewährt, liegen die Renditen zwischen erstaunlichen 150 und fast 280 %, wobei letztlich der Markt über den aktuellen Bitcoin-Preis entscheidet. Schon jetzt haben diese günstigen Konditionen zu einem effizienteren Mining geführt, was zu einer Tarifanpassung auf dem Bitcoinmarkt führen dürfte.

Hohe Renditen gegenüber anderen Investitionen

Bei vergleichbaren Renditen von 0 für ein Sparbuch oder 3-4 % für eine Zinsimmobilie sollten selbst Zweifler zunächst einmal ein kleineres Leistungspaket bei Hashmap Mining bestellen, um sich von der Wertigkeit von Bitcoins zu überzeugen. Aus einer anfänglichen Spielerei kann dann sehr schnell ein solides Investment entstehen.