Wann immer internationale Gipfeltreffen in Großbritannien stattfanden, hatten die britischen Geheimdienste in den vergangenen Jahren viel zu tun. Ziel war dann offenbar nicht nur die Terrorbekämpfung, sondern auch die Bespitzelung der geladenen Politiker im großen Stil. So sollte der britischen Delegation ein Wissensvorsprung für die Verhandlungen verschafft werden. Dies geht aus geheimen Dokumenten hervor, die die Zeitung Guardian veröffentlicht hat. Edward Snowdon, der Enthüller des US-Spähprogramms Prism, hatte sie an das britische Blatt weitergeleitet.

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