KAMISCHLI - „Sie bringen uns den Tod mit deutschen Waffen.“ Jan van Aken zuckt zusammen, als er den Satz des kurdischen Kommandanten hört. Es ist ein Januartag, der Linken-Bundestagsabgeordnete besichtigt ein Ausbildungslager kurdischer Milizen in Nordsyrien. Der 51-Jährige ist nach Syrien gefahren, um sich ein eigenes Bild zu machen. Am Rand der Großstadt Kamischli sind 200 Freiwillige angetreten. Mit Kämpfern wie diesen ist es den Kurden gelungen, das Assad-Regime weitgehend aus den von ihnen bewohnten Gebieten an der Grenze zur Türkei zu vertreiben.

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