Beatrix von Storch hat Pech. Eins ihrer Wahlplakate vor dem Berliner S-Bahnhof Alexanderplatz hängt etwas niedriger als die anderen an den Nachbarlaternen. Prompt hat ein vermeintlicher Witzbold einen Kaugummi so in ihrem Gesicht platziert, dass es von Weitem aussieht, als habe sich die Nr. Zwei auf der Landesliste der „Alternative für Deutschland“ (AfD) in Berlin die Nase nicht ordentlich geputzt.

Derlei mehr oder weniger harmlosen Verunstaltungen politischer Kommunikationsbemühungen kommen in Wahlkämpfen immer wieder vor. Auch Angela Merkel wird davon nicht verschont bleiben, wenn „Mutti“ erst einmal flächendeckend auf ihre Landeskinder herab lächelt. Beatrix von Storchs Partei beklagt jedoch Schlimmeres. Im „gesamten Bundesgebiet“ komme es immer wieder zu Zerstörungen ihrer Wahlkampfplakaten und zu Übergriffen auf die Wahlkampfhelfer, heißt es in einer Erklärung des Parteivorstands.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.