Im vergangenen Jahr sind den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) durch Schwarzfahren schätzungsweise 32,7 Millionen Mark an Fahrgeldeinnahmen entgangen. Das teilte Verkehrs-Staatssekretärin Maria Krautzberger (SPD) auf eine Anfrage der PDS hin mit. 1999 wurden bei Fahrausweiskontrollen 390 253 BVG-Fahrgäste ohne gültiges Ticket angetroffen, rund 18 000 weniger als im Jahr davor. Dagegen stiegen die Einnahmen aus dem "erhöhten Beförderungsentgelt" (60 Mark) um rund 455 000 auf mehr als 15,3 Millionen Mark. (pn.)