09. September 2026
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Startseite B HISTORY 04 – Wohnen

B HISTORY 04 – Wohnen

Lange Zeit bewohnten wohlhabende Bürger den Fischerkiez, im 19. Jahrhundert entwickelte er sich zum Arme-Leute-Viertel. Diese Aufnahme zeigt den Fischmarkt 1886.
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Berlins ältester Wohnort liegt am südlichen Zipfel der Spreeinsel

Wie der mittelalterliche Fischerkiez zur modernen Fischerinsel wurde. Und was die als Wohnort so besonders macht.

Von Stefanie Hildebrandt

Die Hufeisensiedlung im Neuköllner Ortsteil Britz entstand nach den Plänen der Architekten Bruno Taut und Martin Wagner in den Jahren 1925 bis 1930.
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So wohnt es sich in einem Berliner Weltkulturerbe

Damals eine Erleichterung, heute wäre sie eine Zumutung. Diese schicke Berliner Kochmaschine steht im Museum Pankow.
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Küchen in Berlin: Herde ersetzten erst spät die Flammen in der schwarzen Küche

Monumental neoklassizistisch empfängt Das Stue seine Gäste. Die Eingangshalle des Gebäudes, 1938 bis 1940 für die Königlich Dänische Gesandtschaft gebaut, strotzt vor Travertin und Granit.
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Wo die Geschichte ein Zimmer frei hat

Blick in den Wohnraum einer Musterwohnung im „Experimentalbau P2/5“ in Lichtenberg 1965. Die Einrichtung in Modulform stammte vom VEB Möbelwerk Halle.
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Wie ein Plattenbau das Wohnen in der DDR revolutionierte

Heut nehm ich ein Bad! Mit diesen „Badeapparaten“ im eigenen Haushalt warb die Firma Moosdorf & Hochhäusler in der Illustrirten Zeitung 1899. In Berlin hatte sie zwei Filialen.
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Wie das Badezimmer in Berliner Wohnungen Einzug hielt

Die im neoklassizistischen Stil erbaute Villa Harteneck in Grunewald, hier eine Aufnahme aus dem Jahr 1913, hat schon viele Bewohner gesehen, allen voran einen Fabrikanten, einen Geheimagenten und Diplomaten.
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Berliner Villen: So residierten die Reichen und Berühmten

F51 heißt dieser kubische Sessel. Der Berliner Architekt Walter Gropius, Gründer des Bauhauses, entwarf ihn 1920, unter anderem für sein Arbeitszimmer in Weimar.
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Designklassiker aus Berlin

Diese Berliner Originale stammen aus Berliner Ateliers, Werkstätten oder wurden von Berliner Designern entworfen.

Von Stephan Schilgen

Progressiv: Ruth Hildegard Geyer-Raack präsentierte diesen „Wohn- und Schlafraum einer Dame“ bei der Internationalen Raumausstellung 1931.
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Ruth Hildegard Geyer-Raack: Die beste Raumkünstlerin der Weimarer Republik

Die Innenarchitektin, Wandmalerin und Designerin Ruth Hildegard Geyer-Raack wurde vor hundert Jahren weltweit gefeiert. Heute ist sie so gut wie vergessen.

Von Ida Luise Krenzlin

Hier wohnte einst die Berliner Fotografin Yva: Schlüterstraße 45.
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Wohnungen berühmter Berliner: Hübsch haben Sie’s hier

Wo und wie lebten berühmte Berlin:innen? Eine Spurensuche quer durch die Stadt.

Von Susanne Lenz, Ida Luise Krenzlin, Michael Brettin

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