Startseite Sed Sed Ost-West-Debatte Der Westen hält sich für Deutschland Der Osten gilt erneut als Problemfall. Unser Autor kritisiert, dass Medien und Institutionen ihre eigene westdeutsche Prägung kaum hinterfragen. Von Jens Schade Kolumne Spätrömische Dekadenz: Politiker ohne Scham, Wähler ohne Geduld – die Abrechnung beginnt Kommentar Wenn die „falsche Partei“ gewinnt: Wie ernst meinen wir es mit der Demokratie? KPD Warum Verbote Demokratien nicht retten: 70 Jahre KPD-Verbot Debatte Kein Gewinnerthema: Mit ostdeutscher Herkunft ist noch immer nicht zu punkten Jahrestag 65 Jahre Mauerbau: Berlin erinnert sich – das Programm zum Jahrestag Open-Source-Serie Die Lausitzer Slawen, Teil 7: Erfolgsstory mit Widersprüchen – die Sorben in der DDR a Geteilte Kultur. Die deutsch-deutschen Literaturbeziehungen Je länger Deutschland geteilt war, desto wahrscheinlicher wurde die Spaltung der deutschen Literatur. Doch nicht zuletzt Günter Grass hatte etwas dagegen. Von Thomas Wagner a Die Mauer als rettende Maßnahme: Der Historiker Hartmut Mehls Wer es ernst meint mit der Vergangenheit, wird auf unauflösbare Widersprüche stoßen. Einen blinden Wissenschaftler zum Beispiel, der den Mauerbau rechtfertigte. Von Marion Detjen Deutsch-jüdische Lebensgeschichte Spitzenforscher Tom Rapoport: Von Ost-Berlin nach Harvard Der Sohn der Ärztin Inge Rapoport und renommierte Molekularbiologe wurde nach der Wende von den westdeutschen Chefs aussortiert. Dann kam ein Anruf aus Boston. Von Charlotte Misselwitz Weitere Artikel Open Source Zwischen Sportpolitik und Außenhandel: Die DDR und Afrika im Schwarzatal Die 1926 gegründete Sportschule im thüringischen Bad Blankenburg war einst ein Zentrum der turnschuhdiplomatischen Auslandsbeziehungen des DDR-Sports. Von Daniel Lange 10.06.2026 Open Source Die DDR und die legendäre Kunstschule: Das fremde Bauhaus Dessau feiert die 100. Wiederkehr der Fertigstellung seines Bauhausgebäudes. Die DDR-Führung konnte sich erst spät mit den Idealen der Kunstschule anfreunden. Von Günter Höhne 28.05.2026 Vom Ende der Geschichte: Interview & Podcast Sabine Bergmann-Pohl: „Wir wollten uns erhobenen Hauptes verabschieden“ Die Medizinerin wurde 1990 von einem Tag auf den anderen Chefin eines untergehenden Staates. Im Interview erzählt sie von politischer Konkurrenz und persönlichen Demütigungen, von einem Hausfrauenbesuch im Westen und warum sie bei einer Staatsparade in Israel eine Papageienbluse trug. Von Anja Reich, Jenni Roth 26.05.2026 Vom Ende der Geschichte: Interview & Podcast Rainer Eppelmann: „Bürger zweiter Klasse? Ist doch ein Erfolg!“ Rainer Eppelmann war Maurer und Pfarrer, bis er 1990 Verteidigungs- und Abrüstungsminister der letzten DDR-Regierung wurde. Im Interview erzählt er, warum er die NVA trotzdem nicht abschaffen wollte, warum die Soldaten bei der großen Demonstration in Leipzig nicht schossen und warum er beim Pilzsammeln eine Pistole trug. Von Sabine Rennefanz, Jenni Roth 26.05.2026 NS-Relikte Zwischen Friedensglocke und Hakenkreuz: Das schwierige Glockenerbe Ostdeutschlands Magdeburg weiht eine neue Friedensglocke ein. Doch in Thüringen läuten noch NS-Glocken mit Hakenkreuz. Was niemand über Deutschlands Glockenerbe wissen wollte. Von Harald Neuber 26.05.2026 Portrait Dantz oder gar nicht Roland Dantz war 21 Jahre Oberbürgermeister von Kamenz. Warum der gelernte Maurer auch im (Un)Ruhestand nicht leise wird. Von Claudia Lord 24.05.2026 Open Source „Die mir nicht verliehenen Preise häufen sich beträchtlich“ – zum 100. von Henryk Bereska Viele Denker beschäftigen sich mit Literatur, um Menschen aus dem Wege gehen zu können. Henryk Bereska war mit Literatur befasst, um Menschen zu begegnen. Von Matthias Thalheim 19.05.2026 Open Source Das Opus Magnum des DDR-Malers Werner Tübke: „Ein bisschen verrückt muss man schon sein“ Im Auftrag der DDR-Oberen schuf der Künstler Werner Tübke in Bad Frankenhausen ein Panoramagemälde, das den Besucher bis heute in seinen Bann zieht. Von Sabine Küster-Reeck 17.05.2026 Gastbeitrag Die Schule als Machtinstrument: Über die ewige ideologische Versuchung des Staates Von Preußen über das „Dritte Reich“ bis zur DDR: Seit dem 19. Jahrhundert dient Schule nicht nur der Wissensvermittlung, sondern auch der gesellschaftlichen Steuerung. Von Frauke Petry 16.05.2026 Open Source Mitten in Brandenburg: Wo über Straßennamen DDR-Geschichte konserviert wird In Brusendorf gibt es noch viele Straßen, die nach hochrangigen DDR-Funktionären benannt sind – einer wohnt sogar noch im Ort. Von Andrea-Yvonne Müller 12.05.2026 Mehr laden
Ost-West-Debatte Der Westen hält sich für Deutschland Der Osten gilt erneut als Problemfall. Unser Autor kritisiert, dass Medien und Institutionen ihre eigene westdeutsche Prägung kaum hinterfragen. Von Jens Schade
Open-Source-Serie Die Lausitzer Slawen, Teil 7: Erfolgsstory mit Widersprüchen – die Sorben in der DDR
a Geteilte Kultur. Die deutsch-deutschen Literaturbeziehungen Je länger Deutschland geteilt war, desto wahrscheinlicher wurde die Spaltung der deutschen Literatur. Doch nicht zuletzt Günter Grass hatte etwas dagegen. Von Thomas Wagner
a Die Mauer als rettende Maßnahme: Der Historiker Hartmut Mehls Wer es ernst meint mit der Vergangenheit, wird auf unauflösbare Widersprüche stoßen. Einen blinden Wissenschaftler zum Beispiel, der den Mauerbau rechtfertigte. Von Marion Detjen
Deutsch-jüdische Lebensgeschichte Spitzenforscher Tom Rapoport: Von Ost-Berlin nach Harvard Der Sohn der Ärztin Inge Rapoport und renommierte Molekularbiologe wurde nach der Wende von den westdeutschen Chefs aussortiert. Dann kam ein Anruf aus Boston. Von Charlotte Misselwitz
Open Source Zwischen Sportpolitik und Außenhandel: Die DDR und Afrika im Schwarzatal Die 1926 gegründete Sportschule im thüringischen Bad Blankenburg war einst ein Zentrum der turnschuhdiplomatischen Auslandsbeziehungen des DDR-Sports. Von Daniel Lange 10.06.2026
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