Eine Probandin wird an der Universitätsklinik Tübingen mit einem Test-Impfstoff gegen Corona geimpft.
Eine Probandin wird an der Universitätsklinik Tübingen mit einem Test-Impfstoff gegen Corona geimpft.
Foto: dpa/Christoph Schmidt

Berlin - Viele Hoffnungen richten sich darauf, dass bald ein Corona-Impfstoff zur Verfügung steht. Die Hoffnungen werden auch bewusst geschürt, nicht zuletzt aus politischem Kalkül. Bereits Mitte August verkündete der russische Präsident Wladimir Putin die weltweit erste Zulassung eines Corona-Impfstoffs. Sein Name: „Sputnik V“. Und auch US-Präsident Donald Trump soll auf die Eilzulassung eines Impfstoffs drängen, wie die „Financial Times“ berichtete. Die US-Bundesstaaten sollen für eine Verteilung ab dem 1. November bereit sein.

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