Ihre Form erinnert ein wenig an eine Trauerweide: die schwarze, stählerne Skulptur Daphne am Frauentog in Köpenick. Sie steht dort seit 1995. Für die Grünfläche zwischen Schloßplatz und Dahme schuf der Rahnsdorfer Bildhauer Karl Hillert das Abbild eines Fabelwesens aus der griechischen Mythologie: Danach bat Daphne ihren Geliebten, den Gott Apoll, sie in einen Baum zu verwandeln. Mit der 2,90 Meter hohen Skulptur aus Stahlblech soll nach Aussage von Kulturamtsmitarbeiterin Sabine Libera das Verhältnis zwischen Natur, Mensch und Kultur dargestellt werden. Insgesamt findet man auf Köpenicks Straßen und Plätzen 107 Kunstwerke.