Angesichts der Diskussionen über den Umgang mit Asylbewerbern hat die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl vor einer „rassistisch aufgeladenen Debatte auf dem Rücken von Schutzsuchenden“ gewarnt. „Das Problem sind nicht die Flüchtlinge, die Probleme heißen Rassismus, Stigmatisierung und Ausgrenzung“, erklärte Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt am Donnerstag in Frankfurt am Main. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) mahnte in der Debatte eine zurückhaltende Wortwahl an.

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