Zum gerade begonnenen jüdischen Neujahr richten sich die Wünsche von Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, eher auf den Fußball. Aber für die neue Bundesregierung, die am 22. September gewählt wird, formuliert er ganz klare politische Forderungen. Es geht um das NPD-Verbot, den Kampf gegen Rechts, die Renten für altgewordene jüdische Opfer des Nationalsozialismus, die Altersarmut jüdischer Zuwanderer und das Verhältnis der Deutschen zu Israel.

Prosit Neujahr, Herr Graumann! Oder was Sie einander in der jüdischen Gemeinde sonst zum Jahreswechsel wünschen, den Sie in diesen Tagen begehen.

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