Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wir haben unsere mobile Webseite verbessert, so dass sie mittlerweile über alle Funktionen dieser App verfügt. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, die Weiterentwicklung dieser App einzustellen.

Um weiterhin immer die aktuellsten Neuigkeiten zu erhalten, besuchen Sie zukünftig einfach unsere Webseite. Zur mobilen Webseite
E-Paper-Teaser

Computerspiel-Auszeichnung: Berliner Studio gewinnt deutschen Entwicklerpreis

25-08_71-126202073_RGB_ori

Spielerisch gegen Falschnachrichten.

Foto:

Studio Fizbin

Seit 13 Jahren wird der deutsche Entwicklerpreis vergeben, es ist damit die älteste Auszeichnung in Deutschland für Computerspiele. Und ein renommierter Preis. Zu den Gewinnern, die jetzt in Köln ausgezeichnet worden sind, gehört auch das Studio Fizbin mit Sitz in Berlin und Ludwigshafen, das den Preis in der Kategorie Independent Games erhielt. „The Inner World – Der letzte Windmönch“ heißt das Spiel, in dem es darum geht, das Fantasieland Asposien zu retten. Ein Kramhändler verbreitet Falschnachrichten und will die Dynastie der Flötennasen stürzen. Nur Thronerbe Robert kann das verhindern.

Voller Enthusiasmus, aber leider ohne blassen Schimmer stürzt er sich in das Abenteuer. Tolle Dialoge und das Aufgreifen schwieriger Themen wie Faschismus, dafür wurde das Spiel ausgezeichnet. Der Hauptpreis ging nach Frankfurt am Main. Das Action-Spiel „The Surge“ wurde als „Bestes Deutsches Spiel“ ausgezeichnet. Bei der Siegerehrung war die Bühne dann voll, weil das Team aus dem Studio Deck 13 offensichtlich einen Betriebsausflug gemacht hatte und fast vollständig in Köln vertreten war. Den Innovationspreis sowie die Auszeichnung für die „Beste Story“ erhielt das Spiel „Orwell“ von Osmotic Studios. (BLZ)