Caracas - Die Flucht des früheren US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden könnte in Lateinamerika enden. Die linksgerichteten Präsidenten aus Venezuela, Nicaragua und Bolivien boten dem 30-Jährigen, der umfangreiche Spionageaktivitäten der USA und Großbritanniens enthüllt hatte, politisches Asyl an. Allerdings gab es am Samstag keine Anzeichen dafür, dass Snowden Russland verlassen hat. Er wird seit zwei Wochen im Transitbereich des Moskauer Flughafens Scheremetjewo vermutet.

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