Etwas ist aus dem Ruder gelaufen. Donald Tusk weiß das. „Unangebracht, unpassend, gewissermaßen missglückt“ – das sind die Worte, die Polens Premier in den Sinn kommen, wenn er an die Vorgänge der vergangenen Tage denkt. Sie zeugen von Hilflosigkeit. Aus einem parlamentarischen Scharmützel und einer innerkirchlichen Fehde ist ein Glaubenskrieg geworden.

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