Einen regelrechten Debattensturm hat der Brüsseler Beschluss, keine EU-Fördergelder für besetzte Gebiete zu bewilligen, in israelischen Medien ausgelöst. Der Diskurs zeigt nicht zuletzt, wie tief Israel gespalten ist. Die nationalrechte Siedlerlobby schäumt und stellt die ab 2014 geltende EU-Richtlinie als Ausdruck der Arroganz, wenn nicht gar des „ewigen europäischen Antisemitismus“ hin.

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