Ein Haushaltsplan mit Milliarden-Überschüssen, eine prall gefüllte Rentenkasse, eine Steuerschätzung, die mehr Einnahmen verspricht – so entspannt konnte lange keine Koalition mehr die nächsten vier Jahre planen. Doch als am Montagnachmittag im Bundesfinanzministerium die Unterhändler von Union und SPD zur ersten Sitzung der Arbeitsgruppe Haushalt und Finanzen eintrafen, überwog eine Sorge: Wie lässt sich verhindern, dass die Sozial-, Bildungs- und Verkehrspolitiker die Milliarden rascher ausgeben als sie eingenommen werden können?

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