BRÜSSEL - Es geht ausnahmsweise mal nicht um den Euro, sondern um das russische Vorgehen gegen die Ukraine. Europas Staatschefs kommen an diesem Donnerstag in Brüssel zu einem Sondergipfel zusammen. Auch der ukrainische Premier Arsenij Jazenjuk wird in Brüssel weilen.

„Es geht um den Frieden in Europa, aber auch um geostrategische Stabilität“, sagte EU-Kommissionschef José Manuel Barroso und betonte die Freiheit und die territoriale Integrität der Ukraine. „Die dringlichste Priorität der EU ist es, zu einer friedlichen Lösung der Krise beizutragen“, so Barroso. Die EU ist gefordert. Erst die Ablehnung eines Assoziierungsabkommen durch Präsident Viktor Janukowitsch hatte im Vorjahr die Proteste auf dem Maidan ausgelöst. Ein Blick auf Europas Optionen.

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