Es ist ein perfekter Abend am Hafen von Téboulba. Die letzten Strahlen der hinter den Bergen untergehenden Sonne lassen das Meer rosa-orange glitzern, am Horizont steht nur ein einziges Wölkchen. Eine leichte Brise weht. „Sieht schön aus, aber das Wetter ist trügerisch“, sagt Abdelbasette al-Janzeri, 45 Jahre alt, Kapitän eines Fischkutters. „Es kann von einer Stunde auf die andere umschlagen.“

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