Rom - Aus den Lautsprechern tönt die Nationalhymne, ein Dutzend Trikoloren flattert im Wind. Die fünfzig bis hundert Leute, die seit einer Woche in einem Protestcamp vor dem Bahnhof Ostiense in Rom ausharren, nehmen für sich in Anspruch, für Italiens Zukunft zu kämpfen.

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